Poor Player #2 – Prozedurale Armut

In der zweiten Folge von Poor Player diskutieren Eric und Christian über Spielsysteme, in denen Armut unmöglich, ein ärgerliches Hindernis oder schlicht unsichtbar ist, sowie außerdem über die Handlungsmacht von Armen in Videospielen. Wie bekämpft man virtuelle Obdachlosigkeit? Wie groß ist tatsächlich der Spielraum der Armen? Und inwiefern fördert das Spielen aus der Perspektive eines von Armut betroffenen Menschen Empathie? Diese und andere Fragen werden anhand von Spielen wie The Sims, Sim City und Spent besprochen.

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Vertiefende Infos zum Podcast gibt’s hier:

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2 Kommentare zu „Poor Player #2 – Prozedurale Armut

  1. Sehr schöner Podcast! Ihr habt im Podcast von diesem einen „sozialen Survival-Horror-Spiel“ gesprochen. Gibt es dazu einen Link? Ich freue mich schon auf weitere Folgen! Gibt es eure Folgen auf iTunes?

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Axel,
      gemeint ist damit Rust, ein Survival-MMO, das von Christian in seinem Blog wie folgend beschrieben wurde: “
      Rust ist ein Spiel, bei dem ein Haufen nackter Menschen um’s Überleben kämpft und sich dabei in bester, sozialdarwinistischer Tradition das Leben gegenseitig zur Hölle macht. Angeheitzt wird der schreckliche Naturzustand dadurch, dass die Spielenden mittlerweile ihre Hautfarbe, ihr Geschlecht und ihre Penislänge per Zufall zugewiesen bekommen. Eskalation!“
      Mehr dazu kannst du in seinem Beitrag für Dradio Kultur hören: Christian Huberts zu Rust

      Itunes kommt im neuen Jahr 🙂

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